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Qualifikationsbedarfe für die Praxisanleitung in der hochschulischen Pflegeausbildung: Eine qualitative Metaanalyse
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Qualifikationsbedarfe für die Praxisanleitung in der hochschulischen Pflegeausbildung: Eine qualitative Metaanalyse

Autor*innen: Duveneck, N.; Rahner, M.; Darmann-Finck, I.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 3   |   Seiten: 118 bis 128   |   Erscheinung: 12.09.2023   |   DOI: 10.3936/4125


Abstract

In Deutschland ist für die im primärqualifizierenden Studium tätigen Praxisanleitenden ab 2030 eine hochschulische Qualifizierung erforderlich. Um deren Qualifikationsbedarfe für die Entwicklung einer hochschulischen Weiterbildung zur Praxisanleitung zu identifizieren, wurde eine qualitative Metanalyse auf Basis einer systematischen Literaturrecherche durchgeführt. Besondere Anforderungen und Bedarfe zeichnen sich bezüglich der Gestaltung der Lehr-Lern-Beziehung, der Integration der Studierenden in die Pflegeteams, der hochschuldidaktischen Gestaltung der Lernangebote, der Reflexionsund Evaluationsansätze und der Differenzierung der Anforderungsniveaus ab. Zukünftig wird zu prüfen sein, ob ein Bachelorabschluss mit einer 300-stündigen Weiterbildung für die hochschulische Praxisanleitung ausreichend ist.


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ENTWICKLUNG PFLEGE AUSBILDUNG FORTBILDUNG LERNEN INTEGRATION EVALUATION PRAXISANLEITUNG WEITERBILDUNG
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