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Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Erfahrungen von Studierenden eines interprofessionellen Bachelorstudiengangs in der beruflichen Praxis
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Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Erfahrungen von Studierenden eines interprofessionellen Bachelorstudiengangs in der beruflichen Praxis

Autor*innen: Susanne Kohler, Anne Wiechmann, Charlotte Herder, Prof. Dr. Andrea Warnke   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 2   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 24.02.2017   |   DOI: 10.3936/30000-1463


Abstract

Ziel war die Erhebung der Erfahrungen von interprofessionell Studierenden mit der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Befragt wurden drei Matrikel am Ende ihres Studiums mittels teilstandardisiertem Onlinefragebogen (N= 399). Fähigkeiten, die im Studium vermittelt werden, können einen Beitrag zu Veränderungen in der Berufspraxis leisten. Gelingende Zusammenarbeit ist abhängig von Arbeitsbelastung, Arbeitsorganisation, interprofessioneller Haltung, Hierarchien, interprofessionellen Schnittstellen, Kommunikation und Wertschätzung. Eine interprofessionelle Haltung und der systematische Austausch sind für die Studierenden wichtig, aber im Alltag noch nicht selbstverständlich. Grenzen sind durch Rahmenbedingungen und hierarchische Strukturen gesetzt.


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