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Ein didaktisches Konzept auf der Basis professionsbezogener Heterogenität in gesundheitsbezogenen Bildungsgängen am Beispiel der Versorgung von Menschen mit Demenz
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Ein didaktisches Konzept auf der Basis professionsbezogener Heterogenität in gesundheitsbezogenen Bildungsgängen am Beispiel der Versorgung von Menschen mit Demenz

Autor*innen: Daniela Schmitz   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 11.10.2016   |   DOI: 10.3936/30000-57


Abstract

Der Beitrag greift die Frage auf, welche Lehr-/Lernmethoden eine multiprofessionelle Hochschuldidaktik in berufsbegleitenden gesundheitsbezogen Weiterbildungsstudiengängen beinhalten muss, um berufsgruppenübergreifendes Lehren und Lernen zu ermöglichen sowiep rofessionsbezogene Heterogenität zu nutzen. In einem berufsbegleitenden multiprofessionellen Masterstudienganges kommen heterogen beruflich qualifizierte Lernende aus Gesundheitsberufen undNicht-Gesundheitsberufen zusammen. Bislang fehlen für diese multiprofessionellen Lernkontexte passende didaktische Konzepte. Dazu wurde eine qualitativexplorative Befragung von Lehrenden in multiprofessionellen Lernkontexten durchgeführt.Exemplarisch wird für den multiprofessionellen Masterstudiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz“ ein didaktisches Konzept mit multiprofessionellen Lernsequenzen auf der Basis der Befragungsergebnisse entwickelt.


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ZIEL ZUSAMMENARBEIT AUSBILDUNG BEFRAGUNG DEMENZ LERNEN TECHNIK HILFE HAND
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