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Arzneimittelkosten – Der systematische blinde Fleck der GKV-Finanzdebatte – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe
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Arzneimittelkosten – Der systematische blinde Fleck der GKV-Finanzdebatte – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe

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Autor*innen: Mühlbauer, B.-H.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 3   |   Seiten: 35 bis 36   |   Erscheinung: 18.08.2026   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763390


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Abstract

Die gesundheitspolitische Diskussion über die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) folgt seit Jahren einem stabilen Deutungsmuster: Die Krankenhausversorgung gilt als größter Ausgabenblock und damit als zentraler Ansatzpunkt für Kostendämpfungsmaßnahmen. Im Jahr 2024 beliefen sich die entsprechenden Ausgaben auf rund 102,2 Milliarden Euro und machten etwa 31 bis 33 % der GKV-Leistungsausgaben aus.¹ Vor diesem Hintergrund erscheint es naheliegend, Reformbemühungen prioritär auf diesen Bereich zu richten.


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Onkologie Versorgungssystem Gesundheitspolitik Arzneimittel Krankenversicherung Krankenhaus Deutschland Finanzierung Intensivmedizin Arzneimittelkosten GKV Kostenrechnung PKV
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