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Kein Grund für radikale Reformen
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Kein Grund für radikale Reformen

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Autor*innen: Wagner, W.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 27   |   Heft: 5   |   Seiten: 19 bis 22   |   Erscheinung: 01.05.2002   |   DOI: 10.3936/docid63271


Abstract

In diesem Beitrag geht es um die Zukunft des Gesundheitswesens. Mit dem herannahenden Bundestagswahlkampf verschärft sich auch der politische Streit über die richtige Therapie zur Genesung des deutschen Gesundheitswesens. Während die einen für radikale Schnitte plädieren, beharren andere wie auch die Gesundheitsministerin Schmidt auf der Politik der kleinen Schritte.


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GESUNDHEITSWESEN REFORM GESUNDHEITSPOLITIK
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