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Delirmanagement auf der Intensivstation. Effektivität nicht-pharmakologischer Ansätze zur Prävention eines Delirs auf der Intensivstation bei erwachsenen PatientInnen
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Delirmanagement auf der Intensivstation. Effektivität nicht-pharmakologischer Ansätze zur Prävention eines Delirs auf der Intensivstation bei erwachsenen PatientInnen

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Autor*innen: Miriam Weyerer, Prof. Dr. Norina Lauer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 02.01.2020   |   DOI: 10.3936/1740


Abstract

Ein Delir erhöht die Komplikationsund Mortalitätsrate, ebenso wie die Beatmungszeiten und hinterlässt zudem häufig langfristige Folgen. Diese systematische Übersichtsarbeit untersucht deshalb die Effektivität verschiedener Ansätze zur nicht-pharmakologischen Prävention eines Delirs auf der Intensivstation. Zur Identifikation von Studien wurde eine umfassende Recherche in den Datenbanken Cochrane, CINAHL und PubMed durchgeführt. Insgesamt konnten 24 randomisierte und nichtrandomisierte kontrollierte Studien mit einer Gesamtzahl von 3. 303 PatientInnen, die acht verschiedene Interventionen untersuchten, identifiziert werden. Als effektiv erwiesen sich vor allem eine intensive Frühmobilisation, eine frühzeitige Ergotherapie, die Einbeziehung der Angehörigen in die Prävention sowie Interventionsbündel.


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PFLEGE STUDIE LITERATUR GRUPPE VERGLEICH RISIKO MUSIK ERGOTHERAPIE PHYSIOTHERAPIE
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