Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 51 | Heft: 10 | Seiten: 28 bis 31 | Erscheinung: 26.08.2026
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Abstract
Lenzenschwand ist ein idyllischer Schwarzwaldort am Süßes Beldberges. Ihm spricht das vierte Atomprogramm gewichtige Funktionen zu, ebenso wie dem bayerischen Mähring/Poppenreuth, Baden-Baden, Ellweiler im Hunsrück. Eines nämlich verbindet diese Namen: Sie sind Glieder der bundesdeutschen Atom-Selbstversorg- PWg, beheimaten bedeutende Uranerzvorkommen und Urebeitungsanlagen des Rohstoffes. Mit jährlich 35 Mio. atk subventioniert der Bund die Prospektion von Uran sowie die Erprobung von Aufbereitungsanlagen. Zügig wird die Infrastruktur in den entsprechenden Plätzen ausgebaut, Militäreinheiten schützen die obengenannten Gebiete. Ziel dieser Massnahme ist es, die Deckung des 6 arfes an Uran aus eigenen Vorräten von bisher 20% langfristig auf 60% zu steigern.
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