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Was hat geschlechtersensible Medizin mit Datenqualität zu tun? – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe
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Was hat geschlechtersensible Medizin mit Datenqualität zu tun? – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe

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Autor*innen: Haffer, N.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 3   |   Seiten: 70 bis 72   |   Erscheinung: 18.08.2026   |   DOI: 10.3936/dmm211666920_136


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Abstract

Geschlechtersensible Medizin setzt voraus, dass digitale Gesundheitsdaten biologische und soziale Geschlechterunterschiede angemessen abbilden. Der Beitrag zeigt, dass bestehende Klassifikations- und Terminologiesysteme soziale Determinanten und geschlechtsspezifische Faktoren häufig nur unzureichend berücksichtigen. Dadurch entstehen semantische Lücken und strukturelle Verzerrungen, die Diagnostik, Therapie, Forschung und den Einsatz künstlicher Intelligenz beeinflussen können. Im Zentrum steht die Frage, wie interoperable Standards wie HL7 FHIR, OMOP und SNOMED CT weiterentwickelt werden müssen, um geschlechtersensible Gesundheitsdaten valide und anschlussfähig zu machen.


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Diagnostik Datensatz Work Bevölkerung geschlechtersensible Medizin Bias Datenqualität Interoperabilität HL7 FHIR OMOP SNOMED CT Gender Bias digitale Medizin soziale Determinanten der Gesundheit Biologie
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