Autor*innen: Puteanus, U. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 51 | Heft: 3 | Seiten: 43 bis 47 | Erscheinung: 18.08.2026 | DOI: 10.3936/dmm_artid477633130
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Abstract
Das Apothekenwesen steht vor einer wichtigen Reform. Mit dem Apothekenversorgung-Weiterentwicklungs-gesetz (ApoVWG) – auch Apothekenreform genannt – hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt und am 22. Juni durch den Bundestag mit der schwarz-roten Koalitionsmehrheit verabschieden lassen. Der Bundesrat sowie die vom Gesetz betroffenen Verbände, hier vor allem von Ärzt*innen, Apotheker*innen, Krankenkassen und Gesundheitspolitiker*innen, haben den Entwurf intensiv diskutiert. Zentrale Botschaft des Gesetzes für die Apotheker*innen: Mehr Geld gibt es nur in kleinen, die Branche nicht zufriedenstellenden Häppchen – zunächst. Zentrale Botschaft für alle anderen Player im Gesundheitswesen: Die Apotheken können und sollen mehr Aufgaben im Gesundheitswesen übernehmen.
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