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Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung
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Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung

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Autor*innen: Büker , F. ; Sauter, D.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 2   |   Seiten: 32 bis 34   |   Erscheinung: 11.05.2026   |   DOI: DOI: 10.3936/dmm_artid477633100


Abstract

Hohe psychiatrische Symptomlast, Realitätsverlust, existenzielle Bedrohungserfahrungen, eskalierende Konflikte sowie ähnliche Erfahrungen können mit akuter Selbstund/ oder Fremdgefährdung und anderweitigen schweren Erregungszuständen oder Überforderungssituationen einhergehen. Diese Krisen führen häufig zur psychiatrischen Krankenhausbehandlung. Die psychiatrische Intensivbetreuung (IB) wird veranlasst bzw. angeordnet, um die betroffenen Patient*innen zu schützen, zu entlasten und möglichst gut durch die Krise zu begleiten. Intensivbetreuung ist ebenfalls erforderlich, falls und solange Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden.


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PFLEGE BEZIEHUNG KOMMUNIKATION PSYCHIATRIE EVALUATION WEITERENTWICKLUNG ERLEBEN SICHERHEIT MITBESTIMMUNG
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