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Extremwetter und Arzneimittelversorgung. Was Hochwasser und Hitze über die Resilienz des deutschen Gesundheitswesens verraten
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Extremwetter und Arzneimittelversorgung. Was Hochwasser und Hitze über die Resilienz des deutschen Gesundheitswesens verraten

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Autor*innen: Khalil, M.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 2   |   Seiten: 60 bis 63   |   Erscheinung: 11.05.2026   |   DOI: DOI: 10.3936/dmm_artid47763394


Abstract

Extreme Wetterereignisse sind längst keine abstrakte Zukunftsprognose mehr – sie treffen Gesundheitssysteme hier und heute und stellen eine wiederkehrende Belastungsprobe für die Versorgung dar. Es entscheidet sich innerhalb weniger Stunden, ob Menschen ihre Dauermedikation bekommen, ob Kühlketten halten, ob Praxen oder Apotheken erreichbar bleiben, ob Dokumentationen existieren und ob Personal überhaupt arbeiten kann. Diese Perspektive rückt die Versorgungsfrage ins Zentrum: nicht nur Krankheitsursachen, sondern die Bedingungen, unter denen das Gesundheitssystem Leistungen gerecht, sicher und kontinuierlich erbringen kann – oder eben nicht.


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KOMMUNIKATION ANPASSUNG FINANZIERUNG WIRKUNG WASSER APOTHEKE ARZNEIMITTEL LAGERUNG ARZNEIMITTELVERSORGUNG
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