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Ambulante Pflege als KRITIS. Risikoanalysen als systematischer Ansatz zur Betrachtung von Pflegediensten als Kritische Infrastruktur am Beispiel des Arbeiter-Samariter-Bundes in Nordrhein-Westfalen
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Ambulante Pflege als KRITIS. Risikoanalysen als systematischer Ansatz zur Betrachtung von Pflegediensten als Kritische Infrastruktur am Beispiel des Arbeiter-Samariter-Bundes in Nordrhein-Westfalen

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Autor*innen: Hofmann,D. ; Hohnbaum, D. ; Prof. Dr. Fekete, A.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 28   |   Heft: 2   |   Seiten: 2 bis 17   |   Erscheinung: 11.05.2026   |   DOI: doi.org/10.3936/3j57c783


Abstract

Die Studie untersucht die Resilienz ambulanter Pflegedienste in NRW gegenüber Schadensereignissen wie Starkregen und Pandemien. Ziel war es, durch Risikoanalysen kritische Komponenten und Prozesse zu identifizieren und Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz zu entwickeln. Eine Umfrage unter 32 Pflegestationen des Arbeiter-Samariter-Bundes zeigte, dass besonders der Zugang zu Patient*innen kritisch ist, während die Kraftstoffversorgung und Dokumentation zunächst weniger bedeutend erscheinen. Eine formale Einstufung ambulanter Pflegedienste als Kritische Infrastruktur ist zwar unwahrscheinlich, es bedarf aber einer stärkeren Vernetzung untereinander, mehr Cybersicherheit und Notfallvorsorge.


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