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Resilienz und Behandlungsoptimismus als psychosoziale Ressourcen in der Onkologie
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Resilienz und Behandlungsoptimismus als psychosoziale Ressourcen in der Onkologie

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Autor*innen: Martin Matzka   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 08.06.2018   |   DOI: 10.3936/1577


Abstract

Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und Behandlungsoptimismus können wichtige Ressourcen für das psychosoziale Symptommangement in der Onkologie darstellen. Dieser Artikel zeigt anhand einer quantitativ-deskriptiven Querschnittsstudie (n = 304) auf, dass höhere Resilienz und größerer Behandlungsoptimismus von PatientInnen während einer onkologischen Therapie mit niedrigerer physischer Symptombelastung und psychischem Distress, sowie höherer allgemeiner gesundheitsbezogenen Lebensqualität einhergehen. Zur Resilienz beitragende Ressourcen zu fördern und unbegründete bzw. übermäßig negative behandlungsspezifische Erwartungen von PatientInnen zu erkennen und soweit möglich zu relativieren ist daher wichtig um PatientInnen in ihrem komplexen Anpassungsprozess während einer onkologischen Therapie zu unterstützen.


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ALTER BELASTUNG STUDIE DEPRESSION VERGLEICH THERAPIE MODELL FRAGEBOGEN AINS ONKOLOGIE
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