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Modeling mit Metalog in der Praxisausbildung–Live-Inszenierung von beruflichem Wissen
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Modeling mit Metalog in der Praxisausbildung–Live-Inszenierung von beruflichem Wissen

Autor*innen: Jürg Brühlmann   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2010   |   DOI: 10.3936/docid200083


Abstract

Modeling mit Metalog ist eine weiter entwickelte Ausbildungsform aus dem Modell des Cognitive Apprenticeship. Die Methode ermöglicht ein intensives, zeitaktuelles und reflektiertes Lernen während des Zuschauens in beruflichen Situationen. Die Ausbildnerin pflegt und spricht gleichzeitig dazu, wie sie die Situation einschätzt, was sie genau tut, wozu und warum sie es tut, welche Regeln sie anwendet, oder welche Alternativen ihr zur Verfügung stehen. Diese professionelle Reflexion über das aktuelle berufliche Handeln wird fortwährend in Alltagssprache in den Dialog mit der Klientin oder dem Klienten eingebaut. Auswertungsgespräche können dadurch kürzer gehalten werden und gehen tiefer. Vorgespräche zur Information über Klienten können weitgehend entfallen oder anders genutzt werden, weil die meisten Informationen in der Situation untergebracht werden können. Die knappe Zeit einer Ausbildnerin wird somit intensiv genutzt.


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PFLEGE BEZIEHUNG KOMMUNIKATION AUSBILDUNG FRAU LERNEN ZEIT MODELL HAND
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