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„Ich mag mir nicht zuschauen“: Beeinflussen Videoaufnahmen das Gefühlsleben von Pflegestudierenden?
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„Ich mag mir nicht zuschauen“: Beeinflussen Videoaufnahmen das Gefühlsleben von Pflegestudierenden?

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Autor*innen: Schlegel, C.; Hodler, R.; Blanc, G.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 2   |   Seiten: 45 bis 49   |   Erscheinung: 28.05.2026   |   DOI: 10.3936/jp7r9771


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Abstract

Kommunikationstrainings mit Simulationspersonen (SP) und Videoanalyse sind in der Pflegeausbildung etabliert, stoßen jedoch auf Widerstand seitens der Studierenden. Diese erleben vor der Videoanalyse häufig negative Emotionen wie Unsicherheit und Nervosität. Eine Mixed-Methods-Studie mit 18 Pflegestudierenden untersuchte emotionale Reaktionen vor und nach der Videoanalyse anhand des Self Assessment Manikin (SAM). Die Ergebnisse zeigen, dass negative Emotionen über die Zeit bestehen bleiben, jedoch nach der Analyse abnehmen. Die Reflexion wird als wertvoll empfunden. Psychologische Sicherheit ist essenziell, um den Lerneffekt zu maximieren. Eine gezielte Vorbereitung kann Ängste reduzieren und die Akzeptanz videobasierter Lehrmethoden steigern.


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Reflexion Pflegeausbildung psychologische Sicherheit Association Angst Beurteilung Simulation Pflegestudierende Videoanalyse Kommunikationstraining Emotionen Blutentnahme
Preis
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