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Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.
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Bettlägerig werden oder sein bei alten Menschen in der stationären Altenhilfe verhindern, umkehren oder gestalten.

Autor*innen: Berger, B.; Graeb, F.; Essig³ G.; Reiber, P.; Wolke, R.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 26   |   Heft: 1   |   Seiten: 24 bis 31   |   Erscheinung: 05.03.2024   |   DOI: 10.3936/kdpfnc79


Abstract

In immer kürzeren Abständen müssen evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis der stationären Altenhilfe „implementiert“ werden. Eine eigenständige interne Konzeptentwicklung ist als Methode hier von zentraler Bedeutung, um z. B. die Bedarfe und Bedürfnisse alter Menschen, die der Gefahr unterliegen, bettlägerig zu werden oder dies bereits sind, in den Blick zu nehmen. Im vorliegenden Beitrag wird eine partizipative Konzeptentwicklung, die in Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft entstanden ist, zum Thema Ortsfixierung und Bettlägerigkeit vorgestellt. Im Fokus standen hier die Weiterentwicklung bewegungsfördernder und sinnstiftender Maßnahmen zur Verhinderung von Ortsfixierung und Bettlägerigkeit sowie die Initiierung von Umkehrprozessen, aber auch die Gestaltung des Lebensraums „Bett“.


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ZUSAMMENARBEIT ALTER BERATUNG PFLEGE STUDIE EINRICHTUNG HILFE RISIKO ALTENHILFE
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