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Assistive Technologien zu Hause - am Beispiel persönlicher Alarmierungsgeräte: eine Sekundäranalyse
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Assistive Technologien zu Hause - am Beispiel persönlicher Alarmierungsgeräte: eine Sekundäranalyse

Autor*innen: Thilo, F. ; Haldemann, A.; Hahn, S.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 6   |   Seiten: 331 bis 340   |   Erscheinung: 24.11.2022   |   DOI: 10.3936/22c2a8ca


Abstract

Die Perspektiven von Senior*innen, Angehörigen, Pflegefachpersonen und Hausärzt*innen. Persönliche Alarmierungsgeräte (pA) können ältere Personen in ihrem Wunsch, so lange wie möglich zu Hause zu leben, unterstützen. Jedoch werden pA von Senior*innen im Alltag noch kaum genutzt. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, welche Faktoren die alltägliche Nutzung beeinflussen. Es wurde eine qualitative Sekundäranalyse von 21 Fokusgruppen mit Senior*innen, deren Angehörigen und Pflegefachpersonen Spitex und 11 semistrukturierte Einzelinterviews mit Hausärzt*innen durchgeführt. Die Resultate zeigen beeinflussende Faktoren in den Dimensionen Mensch, Umwelt und Technik. Aus den identifizierten Faktoren werden Empfehlungen abgeleitet, die es Pflegefachpersonen ermöglichen, ältere zu Hause lebende Personen und ihre Angehörigen in der Nutzung von pA zu unterstützen.


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