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Irritationen und Brüche in der beruflichen Identität internationaler Pflegefachpersonen
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Irritationen und Brüche in der beruflichen Identität internationaler Pflegefachpersonen

Autor*innen: Lauxen, O.; Blattert, B.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 2   |   Seiten: 75 bis 82   |   Erscheinung: 06.04.2021   |   DOI: 10.3936/1864


Abstract

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Pflegekräftemangels rekrutieren immer mehr Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Pflegefachkräfte im Ausland. Diese bringen ein anderes berufliches Selbstverständnis mit und müssen ihre berufliche Identität in Deutschland neu ausrichten. Auf der Grundlage narrativer Interviews mit internationalen Pflegefachpersonen werden Irritationen und Brüche in der beruflichen Identität der Zugewanderten auf verschiedenen Ebenen sichtbar gemacht: auf der Handlungsebene, der Wissensebene, der normativen Ebene und der Ebene der Rollenerwartungen. Um internationale Pflegefachpersonen nachhaltig zu binden, sollten die Arbeitgeber Räume für Identitätsarbeit schaffen.


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PFLEGE STUDIE AUSBILDUNG KRANKENHAUS INTEGRATION ARBEITGEBER VERGLEICH ANERKENNUNG SERBIEN
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