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Elektrolytstörungen – Implikationen für den Berufsstand der Pflege
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Elektrolytstörungen – Implikationen für den Berufsstand der Pflege

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Autor*innen: Lina Pickenhan MSc, Dr. Natalia Schiefermeier-Mach, Mag. Christine Rungg   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 2   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 21.02.2020   |   DOI: 10.3936/1712


Abstract

Ein ausgewogenes Verhältnis von Elektrolyten ist für die Gesundheit unerlässlich. Kleinste Abweichungen können zu schwerwiegenden Folgen, bis hin zu erhöhter Mortalität führen. In dieser Übersichtsarbeit werden die vier Elektrolyte Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium vorgestellt sowie Risikofaktoren für Dysbalancen beschrieben. Ältere Menschen sind aufgrund physiologischer Veränderungen, häufig auftretender Multimorbidität und Polypharmazie besonders gefährdet. In der Langzeitpflege haben Pflegepersonen in der Prävention von Elektrolytdysbalancen eine Schlüsselfunktion und müssen über das nötige Wissen über Elektrolyte und die Risikofaktoren für Dysbalancen verfügen, um gezielt in Prävention und Behandlung tätig zu werden. Diese Arbeit möchte einen Beitrag zu praktischen Implikationen für die Langzeitpflege liefern.


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