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Perspektiven „guter Pflege“ aus Sicht von pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften: eine qualitative Studie
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Perspektiven „guter Pflege“ aus Sicht von pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften: eine qualitative Studie

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Autor*innen: Verena Gebhart, Isabella Klotz   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 8   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 21.08.2017   |   DOI: 10.3936/1500


Abstract

Dieser Beitrag fragt nach den Hintergründen einer tendenziellen Nicht-Inanspruchnahme von professionellen Unterstützungsangeboten durch pflegende Angehörige. Dazu wurden in qualitativen Interviews und Gruppendiskussionen die Alltagssituation, das Belastungserleben und der Unterstützungsbedarf pflegender älterer Frauen erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Perspektiven pflegender Angehöriger und ihre Ansprüche an eine „gute Pflege“ von jenen professioneller Pflegekräfte maßgeblich unterscheiden. Ein „ganzheitlicher Pflegebegriff“ und ein „Pflegedialog“ zwischen formeller und informeller Pflege werden als mögliche Lösungsansätze für eine Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger vorgeschlagen.


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PFLEGE BELASTUNG STUDIE AUSBILDUNG GRUPPE BETREUUNG ZEIT HAUSHALT SELBSTPFLEGE
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