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Integrierte Versorgungskonzepte als Patientenrecht aus Sicht von Leistungserbringern auf Stationsebene in der Onkologie – Eine retrospektive Bestandsaufnahme zu einer aktuellen Problematik am Beispiel des Bundeslandes Bayern
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Integrierte Versorgungskonzepte als Patientenrecht aus Sicht von Leistungserbringern auf Stationsebene in der Onkologie – Eine retrospektive Bestandsaufnahme zu einer aktuellen Problematik am Beispiel des Bundeslandes Bayern

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Autor*innen: Heribert Stich, Carmen Schröbel   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 16   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2013   |   DOI: 10.3936/1234


Abstract

Aufgrund der strukturellen Zergliederung des bundesdeutschen Gesundheitswesens sind für onkologische Patienten sektorenübergreifende Versorgungskonzepte für eine bedarfsadäquate Gesundheitsversorgung von besonderer Bedeutung. Gegenstand der vorliegenden Studie war die zeitnahe Erfassung von integrativen Versorgungsstrukturen und -prozessen nach gesetzlicher Festschreibung eines Patientenrechtes auf ein intaktes Versorgungsmanagements (§11 Abs. 4 SGB V).


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