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Evaluation in der beruflichen Weiterbildung dargestellt am Beispiel der Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie
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Evaluation in der beruflichen Weiterbildung dargestellt am Beispiel der Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie

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Autor*innen: Doris Redecker, Jürgen Glosse   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 16   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2013   |   DOI: 10.3936/1215


Abstract

Qualitätsentwicklung ist ein originärer und integraler Bestandteil der Weiterbildungsprofession. Qualität in der Bildung bedeutet, dass Bildungsanbieter, Bildungsverantwortliche und Teilnehmer begründen können, was sie warum und wie tun. Selbstevaluation in der beruflichen Weiterbildung bietet sich aus Gründen eines andragogischen Bildungsverständnisses an, da die Betroffenen, wie Initiatoren der Weiterbildung, Dozenten, Teilnehmer – selbst in den Stand versetzt werden, über ihre Arbeit nachzudenken und sie gemeinsam weiterzuentwickeln (aus: Reischmann, J. Weiterbildungsevaluation 2006: 106). Der folgende Beitrag befasst sich mit „Evaluation in der beruflichen Weiterbildung“, dargestellt am Beispiel der Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie und dokumentiert die Ergebnisse des Workshops, den wir im Rahmen des internationalen, wissenschaftlichen Kongresses für Pflegeund Gesundheitspädagogik in Bern angeboten haben.


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