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Untersuchung zur Professionalität und zum „Barriereverhalten“ in der Kommunikation zwischen Pflegenden und Patienten
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Untersuchung zur Professionalität und zum „Barriereverhalten“ in der Kommunikation zwischen Pflegenden und Patienten

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Autor*innen: Heidemarie Weber/Hiltrud Kirsch   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 4   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2001   |   DOI: 10.3936/docid200919


Abstract

Pflegende haben als Vermittler zwischen Arzt, Patient und Angehörigen und als Ansprechpartner für Sorgen und Nöte von Patienten eine wichtige Rolle zu erfüllen. Im Klinikalltag reagieren sie auf beide Rollenfunktionen entweder mit Barriereverhalten oder mit emotionaler Anteilnahme, was sie eher als Privatpersonen denn als professionelle Helfer charakterisiert. Für diese Untersuchung wurden vier Gruppeninterviews (1999) mit jeweils 16 diplomierten Pflegenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen eines Schweizerischen Akutkrankenhauses der Schwerpunktversorgung wurden analysiert


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KRANKHEIT PFLEGE BEZIEHUNG KOMMUNIKATION KIND PATIENT ANGST TEAM PFLEGEANAMNESE
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