Zum Inhalt springen
Herbarts „pädagogischer Takt“ und reflexives Pflegehandeln
carelit_200911_4.jpg
carelit_200911_7.jpg
carelit_200911_2.jpg
carelit_200911_5.jpg
carelit_200911_8.jpg
carelit_200911_3.jpg
carelit_200911_6.jpg

Herbarts „pädagogischer Takt“ und reflexives Pflegehandeln

(0 Rezension)

Autor*innen: Dipl.-Päd. Elisabeth Holoch   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 4   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2001   |   DOI: 10.3936/docid200911


Abstract

Auch wenn sich die beiden beruflichen Felder „Pflege“ und „Pädagogik“ in ihrem Gegenstandsbereich, ihrer Zielsetzung und ihren Handlungsformen grundsätzlich unterscheiden, so gibt es doch eine Gemeinsamkeit: Berufliche Pflege hat es ebenso wie die Pädagogik mit komplexen menschlichen Situationen zu tun, die über die ausschließliche Anwendung von Standards und Techniken nicht zu bewältigen sind. Für die Bewältigung dieser komplexen Situationen werden stattdessen wissenschaftliche Theorien und Forschungsergebnisse benötigt. Die entscheidende Frage ist aber: Wo im Handeln von professionellen PraktikerInnen finden Wissenschaft und Theorien ihren Ort?


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ENTWICKLUNG PFLEGE BEZIEHUNG AUSBILDUNG LERNEN MODELL SICHERHEIT KINDERKRANKENSCHWESTER WISSENSCHAFT
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar