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Auswirkungen und Voraussetzungen rechnergestützter Pflegedokumentation
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Auswirkungen und Voraussetzungen rechnergestützter Pflegedokumentation

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Autor*innen: C. Mahler, E. Ammenwerth, B. Hoppe, R. Eichstädter   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2002   |   DOI: 10.3936/docid200854


Abstract

Seit 1997 beschäftigt sich die Uniklinik mit rechnergestützter Pflegedokumentation. Im Jahre 1998 wurde PIK erstmals auf einer Station der Psychiatrie eingesetzt. Dieser Piloteinsatz wurde wissenschaftlich durch eine randomisierte Evaluationsstudie begleitet. Die positiven Ergebnisse der Studie2 führten zu einer Fortsetzung der Arbeiten mit dem rechnergestützten Pflegedokumentationssystem und zu einer Ausweitung auf weitere Stationen. Inzwischen wird das rechnergestützte Dokumentationssystem PIK auf vier Stationen routinemäßig angewendet – zwei Stationen in der Psychiatrie (seit 10/98 und 11/ 99) sowie je eine Station in der Hautklinik (9/2000) und in der Kinderklinik (10/2000)


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