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Patientenberatung und -edukation – welche Anforderungsprofile werden an die Pflege in Zukunft gestellt?
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Patientenberatung und -edukation – welche Anforderungsprofile werden an die Pflege in Zukunft gestellt?

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Autor*innen: Martin Huber   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2002   |   DOI: 10.3936/docid200844


Abstract

Pflegeberatung muss von Pflegenden selbst als Aufgabe wahrgenommen werden und darf nicht weiterhin von anderen Berufsgruppen besetzt sein. Eine differenzierte und kritische Betrachtung des Beratungsbegriffs ist notwendig, um den Beratungsauftrag, der an die Profession der Pflege gerichtet ist, wahrzunehmen. Die pflegerische Praxis selbst bietet durch den ständigen Kontakt zum Patienten, die Körperorientierung und die Konfrontation mit existentiellen Fragen des Lebens vielfältige Beratungsmöglichkeiten. Ein speziell für die Pflege entwickeltes Beratungsmodell wird vorgestellt. Dieses Tandem-Modell verbindet Kompetenzen und Aufgaben von Pflegeberatung und zeigt durch eine angeregte Diskussion Perspektiven für die Zukunft auf


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