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Klinische Entscheidungsfindung aus der Perspektive pflegetheoriebasierter Diagnostik
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Klinische Entscheidungsfindung aus der Perspektive pflegetheoriebasierter Diagnostik

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Autor*innen: Gerd Bekel   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2002   |   DOI: 10.3936/docid200794


Abstract

Vor nun mehr fast dreißig Jahren haben die Diskussionen um Pflegediagnosen Einzug in den pflegewissenschaftlichen Diskurs gehalten. Viel ist seit den Anfangsjahren passiert. Eine große Vielzahl an Klassifikationssystemen und diagnostischen Labels sind entwickelt worden. Federführend wurde die Diskussion seit 1972 durch die „Task Force to Name and Classify Nursing Diagnoses“ und ab 1982 durch ihre offizielle Nachfolgeorganisation, der North American Nursing Diagnosis Association (NANDA) national und international bestimmt. In Deutschland wird die Diskussion seit etwa 1995 zunächst zögerlich und seit der Planung des Gesetzgebers zur Einführung der G-DRG verstärkt in der Fachöffentlichkeit geführt


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ENTWICKLUNG PFLEGE GESUNDHEITSWESEN VERGLEICH BESCHREIBUNG PFLEGEDIAGNOSE MEDIZIN SELBSTPFLEGE DIAGNOSTIK
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