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Modulentwicklung auf derGrundlage der Kompetenztheorie
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Modulentwicklung auf derGrundlage der Kompetenztheorie

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Autor*innen: Prof. Dr. Christa Olbrich   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 7   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2004   |   DOI: 10.3936/docid200606


Abstract

Mit dem Inkrafttreten der neuen Altenund Krankenpflegegesetze sind nun die Schulen herausgefordert sich mit einer neuen Ausbildungsorganisation, der Modularisierung aus einander zusetzen. Diese ist zwar im Gesetz nicht explizit formuliert, sie ergibt sich jedoch als logische Konsequenz der Lernfeldorientierung. Dieser Beitrag soll dazu eine Hilfe sein, denn im Zentrum der von mir entwickelten Theorie der Pflegekompetenz stehen die vier Dimensionen des pflegerischen Handelns. Damit kann einerseits eine Struktur der Module vorgegeben werden und andererseits kann eine qualitative inhaltliche Fundierung erreicht werden. Denn in den neuen Gesetzen ist eine deutliche Zentrierung auf die Handlungsdimension und das Lernen in Pflegesituationen zu erkennen.


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ENTWICKLUNG PFLEGE LITERATUR AUSBILDUNG LERNEN EVALUATION UNTERRICHT HILFE GESETZ
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