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Pflegerische Handlungs-kompetenz – Konsequenzen einer Begriffsklärung
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Pflegerische Handlungs-kompetenz – Konsequenzen einer Begriffsklärung

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Autor*innen: Uwe Raven   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2006   |   DOI: 10.3936/docid200507


Abstract

Die Verwendung des Begriffs „Pflegerische Handlungskompetenz“ ist geprägt von einer der Sache nicht zuträglichen Gebrauchsvielfalt. Jeder glaubt zu wissen, was mit Kompetenzen gemeint ist und dennoch ist keine Einigung über eine allgemein anerkannte Begriffskonstruktion und deren Verwendung in Sicht. Entsprechend problematisch sind auch die Fragen zur Entwicklung einer „Pflegerischen Handlungskompetenz“ in Ausbildungsprozessen. Der Versuch einer für die Pflege hilfreichen Begriffsklärung unterscheidet zunächst in einen alltagssprachlichen und einen wissenschaftlichen Gebrauch des Kompetenzbegriffs und verweist darüber hinaus auf einen Weg der strukturtheoretischen Rekonstruktion von „Pflegerischer Handlungskompetenz“. Dieser Weg bietet zugleich als Konsequenz einen Ansatz, das Ziel pflegerischer Ausbildung in der Ausformung einer „generativen Handlungsgrammatik“ bzw. eines konsistenten „Pflege-Habitus“ (Bourdieu) zu sehen.


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