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Eine Studie über dieprofessionelle Interaktionmit rückenmarkgeschädigtenMenschen im Krankenhaus. Aushandlungsprozesse in der Pflege
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Eine Studie über dieprofessionelle Interaktionmit rückenmarkgeschädigtenMenschen im Krankenhaus. Aushandlungsprozesse in der Pflege

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Autor*innen: Roswitha Ertl-Schmuck, Martina Harking   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2006   |   DOI: 10.3936/docid200449


Abstract

In diesem Beitrag geht es um die Vorstellung erster Ergebnisse einer Studie zur Interaktion mit rückenmarkgeschädigten Menschen im Krankenhaus. Die Studie wurde vom April 2004 bis April 2006 vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft im Rahmen der Gesundheitsforschung „Forschung für den Menschen“ gefördert. Eingebunden ist das Forschungsprojekt in den Pflegeforschungsverbund NRW in dem es um die Entwicklung patientenorientierter Pflegekonzepte zur Bewältigung chronischer Krankheit geht.


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ZIEL PFLEGE BEWUSSTSEIN BILDUNG STUDIE PATIENT BEOBACHTUNG ERLEBEN INTERAKTION
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