Zum Inhalt springen
Methodische Aspekte für denEinsatz von Fall-Kontroll-Studienin der Pflegewissenschaft
carelit_200376_4.jpg
carelit_200376_2.jpg
carelit_200376_5.jpg
carelit_200376_3.jpg

Methodische Aspekte für denEinsatz von Fall-Kontroll-Studienin der Pflegewissenschaft

(0 Rezension)

Autor*innen: Markus Dietl, Elfriede Fritz   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.07.2007   |   DOI: 10.3936/docid200376


Abstract

Bei Fall-Kontroll-Studien können eine Vielzahl von Problemen im Laufe der Durchführung und Analyse auftreten. Der Artikel beschreibt die verschiedenen Stichprobenauswahlverfahren zur Gewinnung von Kontrollen in Fall-Kontroll-Studien. Es wird erklärt, wann und warum man in Abhängigkeit des Stichprobenauswahlverfahrens und weiterer Faktoren die sogenannte „Rare Disease Assumption“ benötigt und mit welcher Absicht man in Fall-Kontroll-Studien ein Matching durchführt. Praktische Probleme wie z. B. die Größe der zu betrachtenden Population machen es oft schwer oder gar unmöglich, eine einfache Zufallsstichprobe aus einer Grundgesamtheit zu entnehmen. Zudem können Fehler die Ergebnisse von Fall-Kontroll-Studien verzerren.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ALTER KRANKHEIT STUDIE GRUPPE DEMENZ VERGLEICH IT RISIKO FAMILIENSTAND
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar