Zum Inhalt springen
Bildung: unvermeidbarund gemieden
carelit_200326_4.jpg
carelit_200326_7.jpg
carelit_200326_2.jpg
carelit_200326_5.jpg
carelit_200326_3.jpg
carelit_200326_6.jpg

Bildung: unvermeidbarund gemieden

(0 Rezension)

Autor*innen: Andreas Gruschka   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2007   |   DOI: 10.3936/docid200326


Abstract

Dieser Beitrag untersucht an fünf zentralen Fragen den Zusammenhang zwischen den Begriffen Bildung und der Pflege: Welche hinderlichen, schwierigen historischen Voraussetzungen gelten für die Verbindung von Bildung und Pflegeberuf? Warum muss sich die Pflegewissenschaft darum bemühen, ihren Bereich als bildungsrelevant zu betrachten? In welcher Hinsicht begibt sie sich damit auf ein riskantes Feld der Selbstbeobachtung? In welchem problematischen bildungspolitischen Kontext täte sie das? Warum und wie soll sie dennoch Bildung also als das Unvermeidbare eben nicht meiden, dafür offensiv thematisieren und vor allem in Ausund Weiterbildung integrieren?


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


GESUNDHEIT PFLEGE BILDUNG AUSBILDUNG LEBEN FORSCHUNG IT HILFE NORM
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar