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Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien
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Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien

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Autor*innen: Eva-Maria Panfil   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2008   |   DOI: 10.3936/docid200312


Abstract

Interventionsstudien sind Designs erster Wahl, um Fragen zur Wirksamkeit pflegerischer Interventionen zu beantworten. Entsprechend der Methodik müssen pflegerelevante Entscheidungen für die Zielkriterien, deren Messzeitpunkte, Definition der Größe der erwarteten Wirkung, Messmethoden und Art der Kontrollvariablen getroffen werden. Die Planung klinischer Interventionsstudien benötigt eine sehr gute methodische Kompetenz, jedoch primär eine pflegerisch klinische Expertise. Deswegen ist systematisches Arbeiten und Reflexion in der Pflegepraxis dringend nötig. Wichtig ist eine Pflegepraxis, die möglichst standardisiert erfolgt, damit systematische Zusammenhänge entdeckt werden können, und die regelmäßig den Verlauf der Pflege evaluiert, damit mögliche Effekte und deren Größe festgestellt werden können. Nur so können Interventionsstudien geplant und damit der Beitrag der Pflege zur „Gesundung“ der Patienten deutlich werden.


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PFLEGE STUDIE ATMUNG VERGLEICH PLANUNG FORSCHUNG ENTSCHEIDUNG WIRKUNG METHODIK
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