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Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung
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Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung

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Autor*innen: Ulrike Buchmann, Ulrike Greb   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2008   |   DOI: 10.3936/docid200271


Abstract

Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steuerung der Aufgaben im Gesundheitswesen erfolgen und das Case Management. Im zweiten Teil führt Ulrike Greb diese Perspektive im Rahmen der Bildungsforschung zu der curricularen Ausarbeitung eines Lernfeldes fachdidaktisch weiter. Die im Siegener Ansatz herausgearbeiteten Antinomien der Moderne – Freiheit und Zwang, Organisation und Interaktion, pädagogische Einheitsentwürfe und kulturelle Vielfalt, Nähe und Distanz – werden mit Hilfe des Strukturgitteransatzes pflegedidaktisch ausdifferenziert und kategorialanalytisch am Einzelfall erprobt. Im Zentrum der Kategorialanalyse steht das Verhältnis von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen (Hermeneutische Einzelfallkompetenz) und die damit verbundene Fähigkeit zum Perspektivenwechsel.


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ENTWICKLUNG PFLEGE GESUNDHEITSWESEN CURRICULUM MANAGEMENT AINS WISSENSCHAFT MEDIUM HERZINFARKT PROJEKTION
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