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Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
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Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis

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Autor*innen: Christiane Haupt, Dr. Christoph Löschmann, Prof. Dr. Friedhelm Lamprecht   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2008   |   DOI: 10.3936/docid200192


Abstract

Psychische Dekompensation mit Depression oder psychosomatischen Beschwerden können die Folge einer mangelhaften Bewältigung kritischer Lebensereignisse sein. Der steigenden Prävalenz von depressiven Störungen im Alter steht jedoch ein Absinken der Zahlen behandelter älterer Patienten in Rehabilitationskliniken gegenüber. Durch die Gesundheitsreform wird nun die spezielle Therapie und Rehabilitation von Älteren gefördert. Auf der Grundlage einer medizinischen Dokumentationsanalyse wurden die Daten von insgesamt 13.574 Patienten von neun Rehabilitationskliniken (4.994 von ihnen im Alter über 50 Jahre) aus den Jahren 2002 bis 2005 ausgewertet und ein spezielles Konzept „70 Plus“ entwickelt.


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ALTER PFLEGE DEPRESSION THERAPIE HILFE STRESS REHABILITATION TOD ALTERN
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