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Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI)
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Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI)

Autor*innen: Olaf Stoffel   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2010   |   DOI: 10.3936/docid200099


Abstract

Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen. 25 (29) Verhaltensweisen werden auf dem CMAI benannt. Auf einer siebenstufigen Skala (Teil A) wird das Ausmaß herausfordernden Verhaltens festgehalten. Im Teil B sind Aussagen über etwaige Antriebsstörungen zu treffen. Der CMAI ist eine Entscheidungshilfe, wenn es darum geht zu klären, ob ein demenziell erkrankter Heimbewohner auf eine gerontopsychiatrische Station verlegt werden sollte oder nicht. Die Heimaufsichtsbehörden fordern zunehmend den Einsatz des CMAI, um z. B. heiminterne Entscheidungen über die Verlegung von Bewohnern besser nachvollziehen zu können.


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DEMENZ BETREUUNG ESSEN ENTSCHEIDUNG BEOBACHTUNG EINRICHTUNG AUFNAHME STATION BEURTEILUNG
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