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Schutz der Patientenautonomie. Das Patientenverfügungsgesetz – juristischer Regulierungsversuch einer moralischen Norm
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Schutz der Patientenautonomie. Das Patientenverfügungsgesetz – juristischer Regulierungsversuch einer moralischen Norm

Autor*innen: Stefan Maul   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2010   |   DOI: 10.3936/docid200061


Abstract

Das in Öffentlichkeit und Politik derzeit viel diskutierte Thema des Schutzes von Patientenrechten wird in diesem Aufsatz thematisch aufgegriffen. Als Ausschnitt einer größeren wissenschaftlichen Untersuchung wird ein Zwischenergebnis dargestellt, das auf empirisches Datenmaterial gestützt die Problematik bei der Umsetzung von vorausverfügten Patienteninteressen beschreibt. In der Auseinandersetzung mit dem Behandlungswillen komatöser Patienten wird der Aspekt verdeutlicht, dass universalistische Theorien, die sich auf die Autonomie des Menschen beziehen, auf der mikrokontextuellen Ebene von konkreten Handlungsentscheidungen sorgfältiger Einzelfallanalysen bedürfen, mit der Maßgabe, individualisierte Orientierungsund Bestimmungsquellen zu ermitteln und zu prüfen.


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BERATUNG PFLEGE PATIENT ETHIK ENTSCHEIDUNG ANERKENNUNG GESETZGEBUNG RECHT BETREUUNGSRECHT
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