Autor*innen: Susanne Fesl | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.07.2010 | DOI: 10.3936/1029
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Abstract
Die Ausbildung zur Diplomierten Gesundheitsund Krankenpflegeperson erfolgt in Österreich in zwei Teilen. Der theoretische Teil wird von Lehrerinnen für GuK in den Schulen für Gesundheitsund Krankenpflege abgedeckt, die praktische Ausbildung erfolgt durch PflegeexpertInnen der Praxis. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob die vom Gesetz (GuK-AV, 1999) vorgegebenen 50 Stunden Angeleitetes Praktikum für Praxisreflexion mittels didaktischer Methoden wie z. B. Fallarbeit mit POL (Problemorientiertes Lernen) und Problemorientierter Handlungsinstruktion verwendet werden können. Diese 50 Stunden müssen von LehrerInnen für GuK in der Praxis veranstaltet werden. In dieser Arbeit werden zwei von der Autorin durchgeführte Möglichkeiten zur Beschreibung, Analyse und Reflexion erlebter Situationen aus der Berufspraxis vorgestellt. Für einen guten Aufbau von Expertenwissen muss den Lernenden ermöglicht werden, zu lernen, in komplexen Situationen Entscheidungen zu fällen und Urteile zu bilden. Dies kann durch Reflexion von Pflegesituationen (anhand von „Fällen“) ermöglicht werden.
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