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Temporale Kompetenz als Voraussetzung für das Prozessdenken in der Pflege
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Temporale Kompetenz als Voraussetzung für das Prozessdenken in der Pflege

Autor*innen: Switlana Endrikat   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2010   |   DOI: 10.3936/1036


Abstract

Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden bei examinierten Pflegekräften quantitative und qualitative Daten zur Wahrnehmung von Prozessen erhoben und durch computergestützte Datenverarbeitung (multidimensionale Skalierung [MDS] und Clusteranalyse) ausgewertet. Es wurden formal-inhaltliche und organisatorisch-praktische Ebenen der Prozesswahrnehmung identifiziert. Gezeigt werden konnte, dass der Pflegeprozess als formales Instrument und nicht als notwendige Planungsgrundlage der praktischen Pflege wahrgenommen wurde. Ein Prozessdenken in der Wahrnehmung von Patientenphänomenen konnte nicht identifiziert werden. Nach der Intervention (Fortbildung zur Grundlagenvermittlung der Humanontogenetik) konnte festgestellt werden, dass die untersuchten Pflegekräfte sich ihrer temporalen Kompetenz nicht bewusst sind und somit diese Kompetenz nicht für die Analyse der Patientensituation nutzen.


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ENTWICKLUNG PFLEGE FORTBILDUNG GRUPPE PATIENT WAHRNEHMUNG PLANUNG ORGANISATION PFLEGEPROZESS
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