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Welches Modell eignet sich zur Abbildung von Patientenzuständen in der Pflegepraxis?
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Welches Modell eignet sich zur Abbildung von Patientenzuständen in der Pflegepraxis?

Autor*innen: Dorothea Helberg, Irena Anna Frei, Christine Vincenzi, Rebecca Spirig   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2010   |   DOI: 10.3936/1045


Abstract

Die Abrechnung mit DRG erhöht die Anforderungen an die Pflegedokumentation. Neben Pflegediagnosen als Indikatoren für Pflegebedarf müssen Pflegeergebnisse als Indikatoren für Pflegequalität dokumentiert sein. Zur Datenerhebung ist eine Operationalisierung dieser Patientenzustände erforderlich. Für die Auswahl eines Modells zur Pflegedokumentation wurde analysiert, inwieweit NANDA-Pflegediagnosen und das Assessmentinstrument ePA-AC eine operationalisierte Abbildung des Patientenzustandes ermöglichen. Weiter wurden Praktikabilität und Informationsgehalt beider Modelle überprüft. Der Entscheid fiel für ePA-AC, da dieses Modell valide, operationalisierte Patientenzustände abbildet. Dieses ermöglicht sowohl die Erhebung von Daten als auch die praktikable Darstellung des gesamten Pflegeprozesses. Bei NANDA sind dazu NOC-Pflegeergebnisse erforderlich, welches die Praktikabilität beeinträchtigt. ePA-AC fehlen jedoch psychosoziale Patientenzustände, die ergänzt werden müssen.


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