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Der ältere Mensch und „Corona“ – aus der Sicht der Psychologie/Psychotherapie
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Der ältere Mensch und „Corona“ – aus der Sicht der Psychologie/Psychotherapie

Autor*innen: Gatterer Univ. Doz. Dr. G.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 22   |   Heft: 5   |   Seiten: 82 bis 84   |   Erscheinung: 11.05.2020   |   DOI: 10.3936/docid196797


Abstract

Einleitung Ältere Menschen mit vielen Erkrankungen sind nach Ansicht von Expert*innen besonders von Corona gefährdet. Dabei entsteht der Eindruck, dass manche ältere Menschen diese Problematik nicht sehr ernst nehmen, sich von ihren Kindern und Enkel dadurch, dass sie nicht persönlich besucht werden dürfen im Stich gelassen fühlen oder überängstlich reagieren. Weiters sind auch Betreuungspersonen oft mit dieser Problematik konfrontiert und müssen mit den Ängsten, Aggressionen oder auch der „Uneinsichtigkeit“ der Betroffenen umgehen lernen. Im folgenden Artikel soll auf diese Problematik aus gerontopsychologischer und gerontopsychotherapeutischer Sicht näher eingegangen und Lösungsansätze erarbeitet werden.


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ALTER DEMENZ LEBEN ANGST SICHERHEIT CORONA PROBLEM
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