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Serious Games in der Pflegebildung pflegedidaktisch untersuchen Die Methode des Lauten Denkens zur Forschung in der digitalen Pflegebildung
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Serious Games in der Pflegebildung pflegedidaktisch untersuchen Die Methode des Lauten Denkens zur Forschung in der digitalen Pflegebildung

Autor*innen: Jeremias-Pölking, C.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 12   |   Heft: 4   |   Seiten: 191 bis 199   |   Erscheinung: 29.10.2025   |   DOI: 10.3936/jjmxbm95


Abstract

Digitale Lernmedien – z. B. Serious Games – finden inzwischen Berücksichtigung in der Pflegebildung. Für die pflegedidaktische Forschung ergeben sich nun Fragestellungen wie: Was erfahren wir über das Kompetenzerleben und den – erwerb der Lernenden beim Lernen mit diesen digitalen Lernmedien? Methoden, diesen Fragen in der Pflegebildung forschungspraktisch nachzugehen, sind bisher wenig vorhanden. In der Studie „Serious Games in der Pflegebildung“ wurde die Methode des Lauten Denkens zu einem zweischrittigen Erhebungsverfahren weiterentwickelt und erprobt. Eindrücke des so entstandenen reichhaltigen Materials verweisen auf eine vielversprechende Herangehensweise, um Kompetenzen im Rahmen von z. B. Serious Games abzubilden um diese perspektivisch zielgerichtet im Pflegeunterricht einsetzen zu können. Folgend wird die Methode des Lauten Denkens in ihrer Weiterentwicklung am Beispiel von Serious Games vorgestellt.


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