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Jenseits der Binärität: Zum Umgang mit Geschlechtervielfalt in den Gesundheitsberufen
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Jenseits der Binärität: Zum Umgang mit Geschlechtervielfalt in den Gesundheitsberufen

Autor*innen: Schramek, R.; Stückmann, N.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 4   |   Seiten: 195 bis 196   |   Erscheinung: 18.10.2024   |   DOI: 10.3936/docid321160


Abstract

Geschlechtervielfalt: eine Einführung Vielfalt, auch Geschlechtervielfalt, wird im gesellschaftlichen Diskurs immer präsenter. Während einige irritiert sind von den Debatten, begrüßen andere das Mitdenken von Vielfalt in diesem Bereich. Allemal wird eine große Varianz an Meinungen und Positionen bei dem Thema deutlich. Oft zeigt sich Unsicherheit: es ist nicht klar, was Geschlechtervielfalt bedeutet. In medizinischen und überwiegend auch in sozialwissenschaftlichen Diskursen ist es weitgehend Konsens, dass die bislang verankerte Konstruktion der Geschlechterbinarität (Einteilung in die Geschlechterkategorien „Mann“, „Frau“) obsolet ist. Die binäre Einteilung hat zur Folge, dass die Lebensrealität von einigen Menschen nicht erfasst wird; sie werden einer Geschlechterkategorie zugeordnet, die für sie nicht passt.


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GESUNDHEIT AUSBILDUNG FORSCHUNG GESETZ EINSTELLUNG DIDAKTIK DISKRIMINIERUNG DIAGNOSTIK ENDOKRINOLOGIE
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