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Kritisches Denken in der Pflege. Wandel von reaktiver zu proaktiver Praxis.
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Kritisches Denken in der Pflege. Wandel von reaktiver zu proaktiver Praxis.

Autor*innen: Wittmann, J.; Petersen, J.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 8   |   Heft: 2   |   Seiten: 98 bis 108   |   Erscheinung: 08.06.2022   |   DOI: 10.3936/30000-12105


Abstract

Pflegende treffen täglich Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen für das Wohl von Pflegebedürftigen. Dabei ist die Kompetenz, kritisch zu denken, Voraussetzung sowie Teil pflegerischen Handelns. Kritisches Denken ermöglicht es, Situationen reflexiv und umfassend zu beleuchten, pflegerische Entscheidungen bewusst und begründet zu treffen sowie einen Praxisentwicklungsprozess auf personeller und organisationaler Ebene anzustoßen. Zwar ist die Bedeutung des kritischen Denkens für die Pflege unbestritten, jedoch scheint es Herausforderungen in der Etablierung einer Kultur des kritischen Denkens zu geben. Dieser Beitrag diskutiert damit verbundene Hürden und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie der Wandel hin zu einer proaktiven pflegerischen Praxis gelingen kann.


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