Autor*innen: Yvonne Lehmann, Gertrud M. Ayerle, Johann Behrens, Margarete Landenberger | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 19 | Heft: 12 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 20.12.2016 | DOI: 10.3936/30000-1419
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
In der länderübergreifenden Untersuchung wurde die Passung zwischen den berufszulassenden nicht-/akademischen Ausbildungen für die Gesundheitsund Krankenpflege und der Berufspraxis in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich beleuchtet. Dazu wurden Vertreter/innen aus Pflegepraxis, -management, -bildung, -wissenschaft und -berufspolitik in einer leitfadengestützten Online-Befragung um ihre Einschätzung gebeten. Die Antworten lassen für alle fünf Länder Divergenzen zwischen den in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen und den subjektiv eingeschätzten Bedarfen der Berufspraxis erkennen. Spezifische Herausforderungen zur Weiterentwicklung der Ausbildungsprogramme bestehen u. a. in der besseren Vorbereitung auf die Versorgungsbedarfe chronisch kranker, multimorbider und hochaltriger Menschen, v. a. im ambulanten Langzeitpflegebereich, sowie in der Sicherstellung einer hinreichend umfangreichen, reflektierten Anbahnung praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.