Autor*innen: Dr. Kolling, H. | Zeitschrift: Geschichte der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 2 bis 14 | Erscheinung: 29.04.2024 | DOI: 10.3936/docid315910
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Zum Titelbild dieser Ausgabe: Für die einen sind es einfach nur kleine bunte Bildchen, für die anderen begehrte Sammelobjekte. Die Rede ist von Reklameund Siegelmarken, die durch ihr Format und ihre Gestaltung im ersten Moment Briefmarken (Postwertzeichen) zum Verwechseln ähnlich sehen, aber keine sind. Bei Reklamemarken, die auch als Gelegenheits-, Propaganda-, Werbeoder Spendemarken bezeichnet werden, handelt es sich vielmehr um Bildmarken, welche von größeren Firmen, Geschäften, Städten und Behörden sowie wirtschaftlichen und sozialen Organisationen und Vereinigungen für Werbezwecke benutzt wurden. Sie entwickelten sich um 1870 aus den damals weit verbreiteten Siegelmarken, mit denen bis zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Briefkuverts verschlossen wurden.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.