Autor*innen: Uebe, A. | Zeitschrift: Geschichte der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 10 | Heft: 1 | Seiten: 33 bis 42 | Erscheinung: 29.04.2024 | DOI: 10.3936/docid315907
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Abstract
Viele Schwestern haben ihre Kriegserlebnisse in Tagebüchern niedergeschrieben, unter anderem Marie Simon (1870/71), Elise von Mellenthin (1864, 1866 und 1870/71), Helene Mierisch (1914 – 18 und 1939 – 45), Ingeborg Ochsenknecht (1941 – 45), Susi Gerloff (1939 – 1945), Wilma Rüdiger (1914 – 18 und 1939 – 45), um nur einige zu nennen. Leider gibt es kaum Tagebücher von männlichen Pflegekräften. Auch Charlotte Herder gehört zu den schreibenden Krankenschwestern. Sie verfasste zwei Bücher über ihre Tätigkeit. Mit 83 Jahren veröffentlichte sie 1955 anhand ihrer Aufzeichnungen ihr Buch „Kleine Schwester im großen Krankenhaus“.
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