Autor*innen: Andrea Windisch | Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 16.05.2020 | DOI: 10.3936/docid203159
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Abstract
Das Lebenswerk der Rotkreuzoberin Clementine von Wallmenich (1849-1908) kann als Streben nach Selbstbestimmung pflegender Frauen verstanden werden. Mit ihren Schriften zur systematischen Pflegerinnenund Oberinnenausbildung leistete sie Pionierarbeit in Deutschland und Europa. Werke, in denen sie zur Ausbildung Stellung nimmt und die Lehrpläne enthalten, werden unter dem Paradigma der Selbstbestimmung dargestellt und ausgewertet. Die historisch-systematischen Forschungen stützen sich dabei neben veröffentlichten auf archivalische Quellen. Selbstbestimmung in Wallmenichs Lehrsystemen lässt sich entfalten in: Selbstleitung – Selbstbefähigung durch Bildung – Abgrenzung des Eigenen der Pflege.
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