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„Bin Gott sei Dank gesund und glücklich im heiligen Beruf“ - Barmherzige Schwestern im Lazarettdienst des Ersten Weltkrieges
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„Bin Gott sei Dank gesund und glücklich im heiligen Beruf“ - Barmherzige Schwestern im Lazarettdienst des Ersten Weltkrieges

Autor*innen: Dr. Susanne Kaup   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 22   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 09.05.2019   |   DOI: 10.3936/docid203141


Abstract

Auf ausdrücklichen Wunsch und mit persönlicher Unterstützung König Ludwigs I. waren im Jahr 1832 Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul aus Straßburg nach Bayern geholt worden, um unter der Anleitung der Oberin Schwester Ignatia Jorth3 im damaligen „Allgemeinen Krankenhaus“ in München, das seit 1826 den Status einer Universitätsklinik hatte, die professionelle Krankenpflege einzuführen und eine Ordensgemeinschaft mit diesem Apostolat zu gründen.


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