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Kinderschutz und Jugendfürsorge in Oberösterreich während der Zwischenkriegszeit (1918 – 1938)
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Kinderschutz und Jugendfürsorge in Oberösterreich während der Zwischenkriegszeit (1918 – 1938)

Autor*innen: Elfa Beate Spitzenberger   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 02.05.2017   |   DOI: 10.3936/docid203109


Abstract

Der vorliegende Beitrag ist eine stark gekürzte Fassung meines unter diesem Titel publizierten Aufsatzes in: Oberösterreich 1918 – 1938. Bd. IV. , Hrsg. Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2016, S. 207 bis 259. Der Forschungsinhalt bezieht sich auf den Kinderund Jugendschutz in Oberösterreich. Dieser nahm in den letzten Jahrzehnten der Donaumonarchie seinen Anfang, und wurde in der Zeit zwischen den Weltkriegen weiterentwickelt, namentlich durch Schaffung von entsprechenden Einrichtungen im Lande. Vor allem dargestellt werden im vorliegenden Beitrag jene Institutionen und Anstalten, die sich den Kindern und Jugendlichen widmeten, sowohl in Gestalt präventiver Maßnahmen und konkreter Fürsorgetätigkeit, als auch durch den Ausbau des Kinderund Jugendschutzes in Gesetzgebung und Praxis.


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